Die vier Musikmomente
- Ankommen der Gäste: leise Hintergrundmusik, während alle Platz nehmen
- Einzug: der große Moment, meist ruhig und emotional
- Zeremonie: zum Ringtausch oder zu einem Ritual
- Auszug: fröhlich und befreiend, jetzt wird gefeiert
Einzug
Der zeitlose Klassiker. Feierlich, ohne schwer zu wirken.
Als Klavier- oder Streicherversion besonders emotional.
Viele Gäste erkennen die Melodie nach wenigen Tönen.
Auch ein ungewöhnlicher Song kann perfekt sein. Ein Paar ist bei mir schon zur Ghostbusters-Melodie eingezogen.
Ringtausch und Zeremonie
Wenn ihr euch die Ringe ansteckt, darf die Musik leise und instrumental sein, damit eure Worte im Mittelpunkt bleiben.
Sanftes Klavier, das Ruhe in den Moment bringt.
Emotional, aber nie aufdringlich.
Auszug
Fröhlich, beschwingt und sofort Feierlaune.
Der passende Titel und ein Groove, bei dem alle klatschen.
Groß und hymnisch, für einen Auszug mit Gänsehaut.
Der Klassiker für alle, die es traditionell mögen.
Technik im Freien
Draußen gibt es keine Wände, die den Klang tragen. Ohne Mikrofon verstehen die hinteren Reihen oft kaum etwas.
- Akku-Lautsprecher: funktionieren auch dort, wo es keinen Strom gibt
- Funkmikrofone: für Trauredner, Eheversprechen und Reden
- Absprache mit dem Trauredner: So startet jeder Song genau im richtigen Moment
- Plan B bei Regen: Wo steht die Technik, wenn die Trauung nach drinnen zieht?

Eine Location mit wunderschönem Außenbereich für freie Trauungen ist zum Beispiel die Goldscheune in Prisdorf.






